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Aktuelle Veröffentlichungen
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Wir versuchen hier, auf möglichst viele aktuelle Veröffentlichungen zum “Flughafen E/Mh” zu verweisen, da das Flughafenthema in der Essener Presse nur lückenhaft diskutiert wird. Wesentliche Leidtragende im Essener Süden haben - allein auf Essener Quellen gestützt - kaum die Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild der aktuellen und sehr komplexen Materie und Interessenlage zu machen. (gs)
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12.07.2010 Gericht untersagt schleichenden Ausbau über Ausnahmegenehmigungen Das OVG für NRW weist die Berufungsmöglichkeit gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Düsseldorf vom 25.02.2010 zurück. Damit ist die Entscheidung des Verwaltungsgerichts rechtskräftig, weitere Flugbewegungen mit strahlgetriebenen Flugzeugen werden damit untersagt . Das Gericht verweist auf die Ausführungen im Planfeststellungsbeschluss vom 3.12.1991, wonach sich Strahlflugzeuge in den bisherigen Flugplatzverkehr flugbetrieblich nur schwer integrieren ließen. Aufgrund ihres Flugverhaltens werden besondere Sicherungssysteme erforderlich. Auch die Nähe zum Flughafen Düsseldorf sei problematisch. Reaktionen zum Urteil: WAZ:Gericht stoppt kleine Düse für immer... Pressemitteilung der Grünen ...
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Mülheim, 08.07.2010, Andreas Heinrich Flughafen: Mülheim will seinen Flughafen aufgeben
Mülheim. Ein historischer Tag? Der Mülheimer Rat hat mit den Stimmen von CDU, Grünen, MBI und Linken das Ende des Flughafens eingeläutet. Nun muss ein Ausstiegsszenario her. (mehr...)
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Im Westen, 01.07.2010, DerWesten/NRZMülheimer Foto: Friedhelm Geinowski Ratsmehrheit will Flughafen aufgeben Die schweren Vorwürfe des Landesrechnungshofs könnten für den Essener/Mülheimer Flughafen schnelle Konsequenzen haben: Eine Mehrheit im Mülheimer Stadtrat will sich gegen den Weiterbetrieb aussprechen. >> Weitere Beiträge zum Thema: Letzter Aufruf zum Abflug?
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Mülheim, 30.06.2010, Andreas Heinrich Starke Vorwürfe gegen Flughafen Essen-Mülheim Der Landesrechnungshof übt deutliche Kritik am Geschäftsgebahren des Flughafens Essen/Mülheim. Sogar ein Korruptionsverdacht steht im Raum. Das Ganze gipfelt in der Forderung des Rechnungshofes, dass Landeszuschüsse zurückgezahlt werden sollen. (mehr...) Weitere Beiträge zum Thema: Nicht zu verantworten Landesrechnungshof
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Mülheim 25.02.2010 / Tobias Blasius Urteil : Gericht stoppt Flüge mit Düsenjets in Essen/Mülheim
 Essen/Mülheim. Nach jahrzehntelangen Rechtsstreitigkeiten steht der Geschäftsflughafen Essen/Mülheim endgültig auf der Kippe. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf erklärte am Donnerstag Starts und Landungen mit kleinen Düsenjets für rechtswidrig. (mehr...)
Kommentar: Das klare Urteil spricht für sich! Blicken wir auf die Online-Kommentare: Zumindest beim Fußvolk der Landeplatzbefürworter erschüttert das Fehlen jeglicher intellektueller Erreichbarkeit. Erneut werden in schlichter Hau-drauf-Manier hasserfüllte Ausbrüche unter wechselnden Pseudonymen wiedergekäut, denen bereits in den jahrealten Erstfassungen jeglicher Sinn fehlte. Selbst bei einigen Hobbyfliegern scheint das Gehirn nur noch im Standby-Betrieb zu arbeiten, wie die folgenden Beiträgen nahelegen: "Ich flieg Propeller und das darf ich auch weiterhin! Werde in Zukunft noch öfter nach Mülheim fliegen um da mal schön 20 TouchDowns machen... sonntags natürlich :)" #62 von Piper666, "Ich kann nur raten: Fliegt so tief wie möglich, rasiert den Bredenyer Millionären die Dachziegel weg .." #67 von tiefflieger
Das sind schon Premium-Argumente für eine vollständige Schließung der Subventionsanlage. Allerdings beunruhigt mich, dass bei Pilotenausbildungen eine Prüfung der charakterlichen Eignung offensichtlich nicht stattfindet. Wenn also hin und wieder Flugzeuge auf der Autobahn oder im Kruppgürtel wegen Selbstüberschätzung der Piloten landen, verwundert das nicht
Schwerwiegende ökonomische Argumente für eine Stilllegung finden sich im nächsten Artikel. (gs)
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Dortmund, 03.02.2010, Klaus Buske Signal Iduna-Chef Schulte für Schließung des Dortmunder Flughafens Dortmund. Erstmals hat mit Signal Iduna-Chef Reinhold Schulte ein führender Vertreter der Dortmunder Wirtschaft die Schließung des Flughafens ins Gespräch gebracht. Dieser sei eine "Investitionsruine". Angesichts der Dauersubventionierung müsse man "die Notbremse ziehen". (mehr..) (Weitere Artikel..)
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Mülheim 19.12.2009 / Lokalausgabe/ Detlef SCHÖNEN Kritische Mehrheit Die flughafenkritische Linie des neuen Stadtrats verfestigt sich auch personell immer mehr. Erst delegierte die MBI den Sprecher des Netzwerks gegen Fluglärm, Waldemar Nowak, in den Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft, dann ersetzte Grünen-Ratsherr Hubert Niehoff Umweltamtsleiter Jürgen Zentgraf als städtischen Vertreter in der Fluglärmkommission des Flughafens Düsseldorf. Jetzt nominierte die CDU erfolgreich die 27-jährige Ratsfrau Christina Spliethoff zum Mitglied der Fluglärmkommission am hiesigen Flughafen. CDU, Grüne und MBI nutzen damit ihre Mehrheit, die sie im Rat haben, bislang allerdings nur in dieser Hinsicht.
Ein Ausbau des Flughafens, wie zuletzt noch von SPD und FDP forciert, rückt damit in immer weitere Ferne. Möglicherweise auch deswegen ist inzwischen WDL-Chef Theo Wüllenkemper aus der SPD ausgetreten - nach über 40 Jahren.
Siehe auch: Newsletter der Grünen Pressemitteilung CDU
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Mülheim, 19.11.2009, Andreas Heinrich
Streit um Postenvergabe Die Arbeitsgemeinschaft Flughafen und Ökologie kritisiert, dass die MBI ausgerechnet einen Flughafen-Gegner in den Aufsichtsrat schickt. >>
Kommentar: Die Deutungshoheit am Landeplatz scheint nun endgültig auf die AGFÖ übergegangen zu sein (Siehe auch Kommentar zwei Artikel weiter unten). Gibt es keine sachkundigen, demokratisch legitimierten Experten auf der Befürworterseite mehr? Erfolgen mediale Reaktionen nur noch über diese undurchsichtige und von der WAZ hofierte Tarnorganisation des Landeplatzes? Wenn der Ausbau schon nicht mehr mit überzeugenden Sachargumenten von ausgewiesenen Experten verteidigt wird, hat er seine subventionierte Legitimation längst verloren... (gs)
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Mülheim, 19.08.2009, WAZ-Redaktion Mülheim
CDU will Flug-Ausstieg Die CDU-Chefs von Essen und Mülheim, Franz-Josef Britz und der Bundestagsabgeordnete Andreas Schmidt, wollen gemeinsam den Ausstieg aus dem Flugbetrieb des Flughafens Essen/Mülheim erreichen. >>
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WAZ Mülheim, 12.08.2009, Hans-Walter Scheffler „Bis 2034 wird auf jeden Fall geflogen” Befürworter des Flughafens Essen/Mülheim aus der Nachbarstadt kritisieren ihre Kommunalpolitik. Die AGFÖ-Sprecher sind sich einig: „Wir brauchen und wollen diesen Flughafen. >>
Kommentar: Liebe WAZ, wie verträgt es sich mit ihrem Anspruch auf unabhängige Berichterstattung, wenn eine durch niemanden legitimierte und kontrollierte Lobbygruppe unbekannter Größe innerhalb von vier Wochen zum zweiten Mal denselben faktischen Unsinn gewürzt mit Stammtischeinschätzungen in ihrem Blatt verbreiten darf ? Ein Blick auf die Homepage der AGFÖ zeigt: Hier wird kein Verantwortlicher sichtbar. Statt dessen finden wir, dass auf dem Landeplatz ein als ausgestorben geltender “braunfleckiger Beißschreck” gesichtet wurde. - Wie dessen Lebensraum geschützt wird, erfährt der geneigte Leser an anderer Stelle, nämlich, indem ein Flugtag durchgeführt wird, auf dem sich mit Currywurst und ”rotzenden” Flugzeugen (angeblich) 30.000 Menschen amüsieren. Übrigens: Diese Gruppe bezeichnet die Gegner des Landeplatzes durchgängig als Egoisten und Heuchler...
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NRZ Mülheim, 04.08.2009, Detlef SCHÖNEN Wahlprüfsteine sorgen für Aufregung Für Waldemar Nowak vom Netzwerk gegen Fluglärm ist es „eine Überraschung”, den Befürwortern kommt es nicht ungelegen: Das Reizthema Flughafen schien bei dieser Wahl von der Agenda verschwunden zu sein. Ausgerechnet Flughafen-Geschäftsführer Eismann hat das jetzt geändert. (mehr...) Siehe auch Filz in Reinkultur (Barbara Steffens)
Kommentar: In seiner Eigenschaft als Diplom-Geograph hat es Herr Eismann geschafft, selbst in der Wüste Gobi, das einzige vorhandene Fettnäpfchen zu finden. Dass beim Hineintreten, auch das Amtskostüm von Frau Mühlenfeld mit beschmutzt wurde, ist wohl eher ein motorisches Problem. Möglicherweise helfen da ein paar Sitzungen Ergotherapie ... (gs)
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WAZ, Essen, 01.08.2009, Hans-Walter Scheffler Umnutzung des Flughafens Essen-Mülheim gefordert Essen. Der Flughafen Essen-Mülheim spielt im Kommunalwahlkampf (fast) keine Rolle, aber hinter den Kulissen geht die Kontroverse weiter. Denn die Gefahr, dass dort ein Ausweichflughafen für Düsseldorf enstehen könne, sei noch nicht vom Tisch, sagen einige Flugplatz-Kritiker. (mehr...)
Kommentar: Da sich in Essen - im Gegensatz zu Mülheim - alle Parteien einig sind, eignet sich der Landeplatz auch nicht als Wahlkampfthema. Dagegen zeigen die zahlreichen Kommentare zum Artikel (nur Ulla’s Dienstwagen generierte noch mehr Stellungnahmen) die Brisanz dieses Themas. Leider werden von den Befürwortern des Ausbaus seit Jahren und mit wechselnden Pseudonymen die immerselben Argumente stark emotionalisiert und wenig originell wiedergekäut. Die Qualität dieser Beiträge verharrt auf einem recht übersichtlichen intellektuellen Niveau, wie die folgende Auswahl aus dem Jahre 2008 zeigt. (gs) >>
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WAZ, Essen Süd, 14.07.2009, Elisabeth Schulz  "Bürger werden getäuscht" Haarzopf. Zu den Forderungen der Stadtteilkonferenz bezüglich des Flughafens Essen-Mülheim nimmt Heinz Schlosser, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Flughafen und Ökologie Essen-Mülheim (AGFÖ),Stellung. (mehr..)
Kommentar: Wenn es um den Erhalt und Ausbau des Landeplatzes geht, räumt die WAZ großzügig den Befürwortern auch mal eine ganze Seite zur Darstellung ihrer Sicht ein. Diesmal darf sich Herr Schlosser vom Geheimbund für landeplatzaffine Kanickel (AGFÖ) aus der Deckung wagen und sich als A320-Befürworter fachkundig zur globalen Klimaerwärmung äußern. Seine Logik: Eine Schließung des Flugplatzes wäre aus umweltpolitischen Gründen höchst bedenklich... Außerdem müssen Zweifel erlaubt sein, ob Herr Schlosser über den nötigen juristischen Sachverstand verfügt, die komplexe Rechtslage um den Landeplatz zu durchschauen. Aber darum geht es ja auch nicht. Für die Abteilung Attacke macht es sich gut, den Gegnern des Landeplatzes „bewusste Täuschung“ zu unterstellen und sogar Lebensrettung durch die Flugambulanz zu verhindern. PS: Unser Dank geht auch an Elli Schulz für diesen ausgewogenen Artikel. Wie wir soeben erfahren haben, hat sich von den 1778 registrierten Karnickeln am Landeplatz eine Fraktion abgespalten, die sich um die Wühlarbeit unter der Landebahn kümmern will... (gs)
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Essen Haarzopf, 29.06.2009
Politiker und Initiativen gründen Stadtteilkonferenz und beschließen parteiübergreifend in sensationellem Einvernehmen ein Aktionspapier gegen den Flugplatz Essen/Mülheim. Dabei geht es um nicht weniger als die Aufgabe der derzeitige Nutzung des Landeplatzes.
(Presseerklärung) (Ergebnisse) (Präsentation, R.Fuchs) (Siehe auch: Netzwerk bündelt Kräfte)
.. und hier gegen die Vergesslichkeit: der nach wie vor gültige (Beschluss des Rates der Stadt Essen vom 28.03.1990)
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Verein Bürger gegen Fluglärm e.V. lädt ein zur Podiumsdiskussion „Fluglärm aus kommunalpolitischer Sicht“
mit den Kandidaten der Oberbürgermeisterwahl
Franz-Josef Britz (CDU) Prof. Dr. Wolfgang Horn (FDP) Reinhard Paß (SPD) Hiltrud Schmutzler-Jäger (Bündnis 90/Die Grünen)
Dienstag, 19. Mai 2009 ab 20:00 Uhr Restaurant Petershof, Hauptstr. 140, 45219 Essen-Kettwig
Die Schutzgemeinschaft empfiehlt eine rege Teilnahme. (Zur Einladung)
Ergebnis der Diskussion: OB-Kandidaten sind sich einig: kein Ausbau des Flugverkehrs in Essen / Mülheim und Düsseldorf: die “Belastungsgrenze ist erreicht” (mehr..)
Reaktionen: Netzwerk gegen Fluglärm kritisiert Stadt: Immer noch keine Messstationen aufgebaut. (Zum Wortlaut, WAZ vom 15.06.2009, Lautes Leben )
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NRZ / 01.05.2009 / Lokalausgabe, Frank Helling Bruchlandung für den Bürgerentscheid Die von der FDP angeregte und von der SPD aufgegriffene Idee eines Bürgerbegehrens „Pro Flughafen" sollte noch in diesem Frühjahr beendet werden. Eigentlich. Denn der bereits vor Monaten angekündigte Start ist mittlerweile erneut verschoben worden. (mehr..)
Kommentar: Schön, dass Herr Esser bei der Einarbeitung in’s Thema noch bemerkt hat “Es gibt ja nicht nur die Stadt Mülheim sondern auch noch Essen als Gesellschafter des Flughafens...”
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WAZ Mülheim, 25.03.2009 , Geschäftsflughafen CDU: Realitätsferne Die CDU-Fraktion bekräftigt ihre Kritik an der Befragungsaktion der Ruhrgebiets-Wirtschaftsförde- rungsgesellschaft, bei der sich Unternehmen dafür aussprachen, nach Ausbau des Flughafens Essen/Mülheim zu einem Business-Airport auch von Mülheim aus den Geschäftsflugverkehr abwickeln zu wollen (Gesamter Wortlaut)
Kommentar: Bei allen Problemen, die sich die CDU ohne Not zur Zeit selber macht, muss man Herrn Michels in dieser Frage voll zustimmen. (Siehe auch: Lob vom Netzwerk rechte Spalte) Es liegen bei der von der FEM ausgehenden, völlig intransparenten Befragung erhebliche methodische Mängel vor, die das veröffentlichte Ergebnis wertlos machen. Aber um Inhalte, Transparenz und Glaubwürdigkeit geht es in der Landeplatzfrage ja auch nicht. Hier zählt lediglich der erzeugte öffentliche Lärm, nachdem die Wüllenkemper-Karte nicht gestochen hat. Eine ordentliche Befragung mit statistischer Relevanz setzt mindestens voraus: Anzahl der Mitglieder - Anzahl der ausgegebenen Fragebögen - Welche Fragen wurden gestellt?- Wie viele Bögen sind zurückgekommen? usw. ... So bleibt leider wieder einmal der Verdacht, da sind ein paar flugaffine Kumpels auf dem Golfplatz befragt worden. ... (gs)
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WAZ Mülheim, 18.03.2009, Frank Meßing
45 Unternehmen wollen den Geschäftsflughafen Mülheim. 45 Unternehmen aus dem Ruhrgebiet haben in einer Umfrage der Metropole Ruhr GmbH den Wunsch geäußert, vom Flughafen Essen/Mülheim aus zu fliegen. 19 von ihnen stehen zu den Business-Airport-Plänen auch mit ihren Namen.
(Gesamter Wortlaut) (Originaltext der IHK-Seite) (Stellungnahme der Grünen)
Kommentar : Man muss schon viele Monate zurück in den Archiven blättern, um von der Flughafengesellschaft initiierte Veröffentlichungen über den sogenannten “Geschäftsflughafen” zu finden. Das Jahr 2008 wurde fast ausschließlich von den Wüllenkemper-Plänen zur Airbuswartung beherrscht. Offensichtlich bedurfte es in dieser Phase keiner gezielten Förderung dieser Idee; denn mit der Airbuswartung wäre die “kleine Düse” (Eismann) quasi durch die Hintertür gleich mit installiert worden. Nun sind die Pläne des Herrn Wüllenkemper vom Tisch und es schlägt wieder mal die große Stunde des WAZ Flughafenreporters Frank Meßing und der IHK, die seit jeher, meist in Gestalt von Herrn Lison - in wessen Auftrag auch immer - den Flughafenausbau fördert. Interessanterweise findet sich im Originaltext der IHK auch gleich das Loge der Flughafengesellschaft mit im Kopf. Dort ist übrigens nur von 19 namentlichen Befürwortern des Ausbaus die Rede...
In den Online-Kommentaren zum obigen WAZ-Artikel findet sich folgende Stellungnahme von Bettina Gosten (#14) “In dem Artikel lese ich nur über die gefühlte eigene Wichtigkeit und über die Bequemlichkeit der Befragten! Das sind keine Argumente für den Geschäftsflughafen. Und die Tatsache, dass die WAZ von einem guten, kritischen Journalismus immer gerne entfernt arbeitet, ist auch nicht neu...”
Dem wäre eigentlich nichts hinzuzufügen, gäbe es da nicht unseren Ex-Verkehrsminister, der immer für einen verwertbaren Spruch gut war aber leider inzwischen zum Wirtschaftsexperten in seiner Partei aufgestiegen ist (O. Wittke am 14.05.08 im Landtag/Ministerium) “Die meisten der geschäftlichen Flüge sind Hobby- und Entertainmentflüge nach Sylt, Mallorca und Wangeroge. Dies ist politisch gewünscht und dient aus Sicht des Ministeriums als Standortvorteil. Wir müssen etwas für das Wohlgefühl der Manager tun, wir wollen, dass sich die Wirtschaftsbosse hier wohlfühlen.” Noch Fragen? (gs)
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Westfalenpost, 11.02.2009, Wilfried Goebels
Raseraffäre: Minister Wittke zurückgetreten Meschede/Düsseldorf. NRW-Verkehrsminister Oliver Wittke (CDU) ist nach der Raser-Affäre im Sauerland von seinem Amt zurückgetreten. Wittke zog die Konsequenzen aus der öffentlichen Protestwelle. (Gesamter Wortlaut)
Kommentar: Im Verkehrssicherheitsprogramm des Ministeriums für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen lesen wir: ... Fahren Sie vorsichtiger und rücksichtsvoller. Gehen Sie doch einmal zu Fuß oder benutzen das Fahrrad. Schon mit kleinen Änderungen Ihres Verhaltens können Sie viel zur Sicherheit des Straßenverkehrs beitragen. ... Dreh- und Angelpunkt im System Verkehr ist der Mensch. Sein Fehlverhalten führt in der Regel zum Unfall. ... vor allem die sichtbare polizeiliche Kontrolldichte ist wichtig. Sie erhöht das subjektive Entdeckungsrisiko und fördert so normgerechtes Verkehrsverhalten ... Die Zahl der Unfälle in der Kategorie „Hauptunfallursachen“ hat abgenommen, insbesondere bei den Unfallursachen ... “Geschwindigkeit”... sind Rückgänge zu verzeichnen. Dies’ ist auch ein Verdienst der polizeilichen Verkehrsüberwachung.
Im Landtag (Bild: ddp) sehen wir einen sichtlich geknickten Ex-Minister. (mehr ..)
(Siehe auch :Tiefflug im Sauerland)
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NRZ Mülheim, 16.01.2009 / Lokalausgabe, Detlef SCHÖNEN Klagen ins Luftleere? Gibt es Beschwerden von Flughafen-Anwohnern, die der zwecks Kontrolle eingerichteten Lärmschutzkommission vorenthalten werden? SPD-Ratsherr Heinz Braun, der für die Stadt in diesem Gremium sitzt, hatte in der Ratssitzung am 27. November behauptet, die Bezirksregierung habe der Kommission in den letzten Jahren nur zwei Beschwerden vorgelegt - und die hätten auch wesentlich den Düsseldorfer Flughafen berührt. (Gesamter Wortlaut)
Kommentar: Es verdichtet sich der Verdacht, dass eingereichte Fluglärmbeschwerden von betroffenen Bürgern nicht der Lärmschutzkommission zugeleitet worden sind. Wir sind gespannt, wie die Bezirksregierung mit diesen Vorwürfen des Netzwerkes Mülheimer Bürger umgehen wird. (gs)
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WAZ Welt, 13.01.2009, Jasmin Fischer , Großbritannien: Turbulenzen um Flughafen Heathrow ... Startbahnkritikern ist gestern ein echter Coup gelungen. Sie haben heimlich ein fußballfeldgroßes Stück Land gekauft und so den Investoren das Herzstück ihres Bebauungsplans weggeschnappt. Die britische Schauspielerin Emma Thompson bekannte sich gemeinsam mit Konservativen, Labouranhängern, Wissenschaftlern und Greenpeace-Aktivisten zu dem Schachzug. Weil die Regierung bei wichtigen Bauprojekten auf Zwangsverkauf privater Grundstücke drängen kann, haben die Aktivisten ihr Fleckchen Erde in über 4000 Parzellen aufgeteilt, die rund um den Globus an Klimaschützer verkauft werden. Damit dürften die notwendigen langen wie teuren Gerichtsprozesse den Staat komplett überfordern. ... (Gesamter Wortlaut)
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NRZ Mülheim, 05.01.2009, Detlef SCHÖNEN FDP bereitet Bürgerbegehren vor Nachdem der Rat zuletzt einem Gewerbepark ohne flugnahen Betrieben den Vorzug gegeben hat und die WDL seitdem ihr Geschäft samt Steuergeld verlagern will, halten die Liberalen eine Klärung für umso dringlicher. mehr... (Gesamter Wortlaut) (Siehe auch Presseerklärung Netzwerk rechte Spalte)
Kommentar: Was soll das? Da wiederholt Frau Flach mal eben ihren Vorschlag vom 18.11.2008 und stellt ganz nebenbei die repräsentative Demokratie in Frage. Dabei hat sie es in zwei Monaten nicht geschafft, eine “einfache, griffige Formulierung” zu finden, aus der sich der “Bürgerwille” (??) ableiten lässt. Abgesehen davon, bleibt völlig unberücksichtigt, dass über Düsenflug am Landeplatz überhaupt nicht vom Mülheimer Bürger entschieden werden kann. - Wir schreiben erst den 5. Januar 2009. Welche und wie viele Profilierungsvarianten werden wir Bürger in diesem Wahljahr wohl noch ertragen müssen? (gs)
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WAZ Mülheim, 31.12.2008, Frank Meßing WDL will mehr Steuern in Köln zahlen : Millionen-Verluste für Mülheim Das Jahr endet mit einem Paukenschlag. Der Luftfahrtunternehmer Theodor Wüllenkemper kündigt an, Gewerbesteuer-Flüsse nach Köln zu verlagern. Der Kämmerer rechnet mit erheblichen Mindereinnahmen, welche die Stadt an den Rand des Nothaushaltsrechts bringen könnten. Die WDL gehört zu den Top 30. mehr... (Gesamter Wortlaut)
Kommentar: Nach fast genau zwei Monaten darf nun WDL-Hofberichterstatter Meßing mal wieder Stimmung durch die erprobte WAZ-SPD-Wüllenkemper-Brille machen. Sachlich wird praktisch nichts geklärt, hinterfragt schon gar nichts und so bleiben - wie so oft – fast alle Fragen offen. Klar erkennbar bleibt dagegen die Absicht von Herrn Wüllenkemper : Den politischen Gegnern, vor allem der CDU, soll Schaden zugefügt werden. Dabei wird die Bevölkerung der Stadt gleich mit in Geiselhaft genommen, wie Herr Bonans Androhungen belegen. Bei der Wahl der Mittel wird also nicht gerade wählerisch vorgegangen. Wer bislang glaubte, unternehmerisches Handeln werde auch durch Vernunft geleitet, sieht sich hier eines Besseren belehrt : Da sollen mal eben „Gewerbesteuereinnahmen in Millionenhöhe“ nach Köln verlagert und zur „Kompensation“ wieder Schulflüge in Essen/Mülheim angeboten werden. Ein logisch-unternehmerischer Sinn erschließt sich dem Leser da nicht unmittelbar. Hier will wohl ein älterer Herr, der durchaus seine Meriten hat, mal zeigen, wo der Hammer hängt, wenn man nicht nach seiner Pfeife tanzt. - Immerhin konnten die Landeplatzbefürworter (Beispiel-Kommentar #33 : „Zwangsenteignung“ für Anrainer) mit dieser Aktion wieder aktiviert werden nachdem sie im Fall Yassine (Artikel vom 15/17.12.08) vorsichtshalber vollständig in der Deckung geblieben sind. (gs)
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WAZ Essen, Lokalteil, 19,12.2008 Der Vorsitzende der CDU und OB-Kandidat Franz-Josef Britz bezieht bei einem Besuch der Neuen Mitte in Haarzopf klar Stellung zum Flugplatz: “Da ist unsere Meinung unverändert: Kein Regional- und kein Geschäftsflughafen, keine Düse und erst recht kein Airbus”
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Ratssitzung Mülheim an der Ruhr, am 18. Dezember 2008 Auszug aus der Etatrede Bündnis 90/Die Grünen Der Fraktionssprecher Thomas Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen) zum Haushalt 2009
...”Da versucht die SPD-Lobby ungeniert, Ihrem Mitgenossen Wüllenkemper den Bau von Wartungshallen am Flughafen möglich zu machen. Damit stand das so vielgepriesene gemeinsam mit Essen auf den Weg gebrachte interkommunale Gewerbegebiet zur erstklassigen Beerdigung an!” ... “Dann versteht die SPD im Rat den Antrag nicht mehr und will den H-17 -Plan teilen. Nach Erklärung im Planungsausschuss in der letzten Woche kommt die Erleuchtung –alles ist gut –oder doch wieder nicht? “ (mehr) (Gesamte Rede)
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Ratssitzung Mülheim, 18.12.2008 Auszug aus der Etatrede der CDU des CDU-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Michels zur Verabschiedung des Haushaltes 2009
“... Die CDU-Fraktion spricht sich deshalb ganz klar für den Interkommunalen Gewerbepark und gegen die zusätzliche Entwicklung des Flughafens aus. Wir brauchen keinen Flughafen in unserer Zukunftsstadt, wir brauchen hochwertige Arbeitplätze, die in interkommunaler Zusammenarbeit entstehen.” (mehr) (Gesamte Rede)
Anmerkung: In der Rede des Fraktionsvorsitzenden der SPD, Wiechering, findet sich kein Hinweis zum Flughafen, daher verzichten wir hier auf eine Verlinkung. Herr Wiechering scheint sich auf auf sein bewährtes Management ohne störende Öffentlichkeit zu verlassen. (gs)
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WAZ Mülheim, 17.12.2008, Andreas Heinrich, Öffentlich KOMMENTAR Arbeitsverträge sind Privatsache. Bei Yassine geht es in diesen Wochen um seinen Arbeitsvertrag. ... Bei Yassine geht es aber auch um einen Mann, der ein öffentliches Amt wahrnimmt ... (Gesamter Wortlaut)
Unsere Meinung: Der Beitrag von Herrn Heinrichs zeigt überdeutlich, welche Rolle die WAZ bei der Aufklärung dieses unappetitlichen Themas spielt: KEINE! - Einzige Sorge des Autors scheint zu sein, dass zu viele Wähler den entstandenen Schaden dem Mülheimer SPD-Filz-System zuordnen. Die Leserkommentare auf Herrn Heinrichs Einlassungen treffen dagegen den Kern des Problems punktgenau. (gs)
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WAZ Mülheim, 15.12.2008, Andreas Heinrich  Aufklärung gefordert Die außergerichtliche Einigung zwischen der Mülheimer Entsorgungsgesellschaft (MEG) und dem Ratsherrn Mounir Yassine wird nun doch Thema im Rat werden. Die Grünen stellen zur nächsten Sitzung am kommenden Donnerstag einen Dringlichkeitsantrag. Von der Verwaltung wird Aufklärung gefordert. (Gesamter Wortlaut)
Kommentar: Der Fall M.Yassine implizierte 2001 eine schwerwiegende Konsequenz für den Flughafenausbau und die jetzige Situation am Landeplatz. Herr Yassine war 1999 über einen Listenplatz als Ausbaugegner für die Mülheimer Bürgerinitiativen (MBI) in den Stadtrat eingezogen, wechselte jedoch 2001 kurz vor der Ausbauentscheidung ohne erkennbaren Meinungswechsel zur SPD und ermöglichte mit einer Stimme Mehrheit die Beschlüsse zur Pachtverlängerung für Herrn Wüllenkemper und den angestrebten Ausbau. Die MBI spricht in diesen Zusammenhängen von Wählerbetrug und Korruption. Spitzenfunktionäre der Mülheimer SPD seien darin direkt involviert. (gs) (Link zur Seite der MBI, die viele Informationen enthält, aber leider etwas unübersichtlich ist)
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WAZ Essen, 12.12.2008 Rotter: Keine Wartungshalle für Airbusse Essener SPD-Ratskandidat gegen Flughafen-Erweiterung Die SPD in meinem Wahlkreis", so Rotter, "wird alles daran setzen, dass die Verwirklichung der Pläne nicht zum Tragen kommt... (Gesamter Wortlaut)
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Mülheim an der Ruhr, 10. Dezember 2008, Pressemitteilung Erste statt zweite Wahl Vor einseitiger Ausrichtung auf einen Hallen-Standort am Gewerbepark Flugplatz warnen die Grünen. Dies mindere die Chancen hochwertiger Vermarktung. Hubert Niehoff (Gesamter Wortlaut)
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Mülheim, 10.12.2008, Steffen TOST Ehrgeiziger Zeitplan Wie geht's nach den Kapriolen von CDU und Grünen mit dem Gewerbegebiet am Flughafen weiter. Müssen die Pläne erneut ausgelegt werden oder ist jetzt direkt ein Satzungsbeschluss möglich. Planungsamtsleiter Martin Harter spricht von einem Grenzfall. (Gesamter Wortlaut)
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Mülheim an der Ruhr, November 2008 Pressemitteilung Ulrike Flach und der Morgenkater Die Grünen wehren die heftigen Umarmungen von SPD-Chef Esser betreffs eines Bürgerentscheides zum Thema Geschäftsflug ab. (Gesamter Wortlaut)
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CDU-Fraktionssprecher Wolfgang Michels: Lison schadet Mülheim !
Diskussion um Lison-Rede auf dem städtischen Arbeitgeber-Empfang Wenn einige so genannte Wirtschaftsexperten wie Herr Lison, so Michels, weiterhin mit dem Kopf durch die Wand wollen, werde es keinen einzigen neuen Arbeitsplatz am Flughafen geben. Dies hätte sich dann Herr Lison selbst zuzuschreiben. (Gesamter Wortlaut)
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Mülheim, 04.12.2008, WAZ-Redaktion Mülheim SPD schlägt Trennung des Planverfahrens vor Kompromiss: Teilplan H 17 a vom umstrittenen Bebauungsplan H 17 abtrennen
Einen Kompromiss beim Gewerbepark Brunshofstraße schlägt die SPD-Fraktion vor. „Die vom Rat beschlossenen praxisfernen Einschränkungen des Bebauungsplans basieren offenkundig auf emotional gesteuerten Überlegungen der Flughafengegner. Nach unserer Auffassung lassen sie sich jedoch dadurch verhindern, dass das Planverfahren getrennt wird”, so Fraktionschef Dieter Wiechering. Somit wäre auch die Errichtung von Hallen zu Produktions- und Lagerzwecken auf einem Teil des Geländes möglich. (Gesamter Wortlaut) (Siehe auch Pressemitteilung Netzwerk) (Fraktionsvorschlag der SPD)
Kommentar: Joa, mei, is’ denn scho Fassenacht ? - Und wer steigt nach Wiechering in die Bütt? (gs)
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WAZ Mülheim, 30.11.2008, Andreas HEINRICH Arbeitgeber-Empfang: Wüllenkemper überdenkt Wegzug Beim Arbeitgeberempfang kündigte der Flugunternehmer Theo Wüllenkemper an, seinen beabsichtigten Weggang nach Köln noch einmal zu überdenken. Mit großem Beifall wurde dies im Haus der Wirtschaft quittiert. Der Rat hatte mit Mehrheit seine Pläne für eine Airbus-Werft am Donnerstag abgelehnt. Seit 55 Jahren arbeitet Wüllenkemper am Flughafen. Zum Präsidenten des Unternehmerverbandes, Heinz Lison, sagte er: Versuchen wir, die Kuh vom Eis zu bekommen.
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NRZ Mülheim, 28.11.2008, Detlef SCHÖNEN, Markus SCHYMICZEK Wüllenkemper verhandelt mit anderen Flughäfen WDL-Inhaber Theo Wüllenkemper hält an seinen Plänen für eine Airbus-Wartung fest - nur nicht mehr in Mülheim. „Ich sehe hier keine Perspektive mehr”, sagte er gegenüber der NRZ. Gleichzeitig erhob er bittere Vorwürfe gegen die CDU. (Gesamter Wortlaut)
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WAZ Mülheim, 27.11.2008, Andreas Heinrich Aus für die Airbus-Werft Der Rat lehnt in geheimer Abstimmung im Büro- und Gewerbepark Bauten für Flugzeuge ab. (Gesamter Wortlaut) (noch mehr..)
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NRZ Mülheim, 21.11.2008, Steffen TOST Entscheidung in Sicht Über den Gewerbepark am Flughafen könnte noch in diesem Jahr entschieden werden. Das Netzwerk ist besorgt. Am 27. NOvember fällt die Richtungsentscheidung. Das Planungsamt geht zweigleisig vor. Netzwerksprecher Waldemar Nowak ist empört (Gesamter Wortlaut)
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NRZ Mülheim, 18.11.2008, Detlef SCHÖNEN Bürgerbegehren soll Flughafen-Frage klären Die FDP will die leidige Diskussion um Ausbau oder Stillstand am Flughafen von kompetenten Leuten beantworten lassen: den Mülheimern. Für das Frühjahr 2009 kündigte die Parteivorsitzende Ulrike Flach ein Bürgerbegehren an. (Gesamter Wortlaut)
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WAZ Mülheim, 25.11.2008, Andreas Heinrich CDU Mülheim fordert: Top-Gewerbe, keine Lagerhallen (Gesamter Wortlaut)
WAZ Mülheim, 19.11.2008, Andreas Heinrich Bürgerentscheid: Problembeladen Auch die GRÜNEN sind dafür, zur Zukunft des Flughafens den Bürger zu befragen, sehen aber juristische Hürden. (Gesamter Wortlaut)
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WAZ Mülheim, 13.11.2008, Andreas HEINRICH Gutachten zum Flughafen: Einmalige Chance für die gesamte Region Die Weiterentwicklung des Flughafens Essen/Mülheim stellt für die gesamte Region eine einmalige wirtschaftliche Chance dar. Das ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Forschungsstude, die vom Zentrum für Recht und Wirtschaft des Luftverkehrs, Fachhochschule Trier, durchgeführt worden ist. (Gesamter Wortlaut) (Siehe auch Kommentar rechts) (Siehe auch: GRÜNEN fordern Politisches Nachspiel )
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NRZ Mülheim, 04.11.2008, Steffen TOST CDU-Antrag gescheitert Lager- und Wartungshallen sollen im Gewerbegebiet weiterhin möglich sein. Anträge der CDU und der Grünen, die beide darauf hinausliefen, die Flugzeugwartung der WDL am interkommunalen Gewerbegebiet am Flughafen auszuschließen, wurden gestern im Planungsausschuss nach einer langen und oft polemischen Diskussion abgelehnt. (Gesamter Wortlaut)
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Mülheim an der Ruhr, 21.10.2008 Pressemitteilung Bündnis 90 / Die Grünen: Vater der großen Düse Scharfe Attacken auf CDU-OB-Kandidat Stefan Zowislo reiten die Grünen wegen seines Bekenntnisses zur Airbuswartung am Flugplatz. „Herr Zowislo“, kritisiert Fraktionssprecher Thomas Behrendt, „spekuliert offensichtlich auf einen Platz in der Stadtgeschichte als Vater der großen Düse... (Gesamter Wortlaut)
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WAZ Mülheim, 22.10.2008, Andreas HEINRICH Interview: Wolfgang Michels (CDU) : Dann wäre Feierabend Die CDU-Fraktion zeigt sich unbeeindruckt vom erneuten Ultimatum, das der Luftfahrt-Unter- nehmer Theo Wüllenkemper den Politikern setzt. Sie lehnt Flugzeuge im Gewerbepark ab, steht aber für Gespräche bereit, wie Fraktionschef Wolfgang Michels im Interview mit WAZ-Redakteur Andreas Heinrich erklärt. (Gesamter Wortlaut)
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LOCATION Mülheim, 21.10.2008  Werfthallen-Wende? Zowislo signalisiert Unterstützung Im Location-Interview attestiert der OB-Kandidat seiner Partei Nachholbedarf am Flughafen: „Meinerseits wird alles dafür getan, dass die WDL in Mülheim bleibt.“ (Hinweis: Der gesamte Wortlaut ist von der LOCATION-Seite entfernt worden)
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NRZ Mülheim, 21.10.2008, Detlef SCHÖNEN  Ringen um die Airbus-Halle wird immer verworrener Worauf auch immer WDL-Inhaber Theo Wüllenkemper seine Hoffnungen stützen mag, die CDU würde ihm den Weg zur Wartungshalle ebnen - Absprachen mit der Parteiführung können es nicht sein. Das jedenfalls sagt CDU-Fraktionschef Wolfgang Michels und erhebt schwere Vorwürfe gegen den Unternehmer. (Gesamter Wortlaut)
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WAZ Mülheim, 20.10.2008 Pläne für Airbus-Werft am Flughafen : Wüllenkemper setzt zweite Frist Der Luftfahrtunternehmer Theo Wüllenkemper will noch bis zum 27. Nobember auf eine Entscheidung der Politik zu seinen Plänen warten. Wüllenkemper hat vor, im neuen Gewerbepark eine Airbus-Werft zu errichten. (Gesamter Wortlaut)
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NRZ Mülheim, 20.10.2008, Detlef SCHÖNEN AIRBUS-WERFT:Wüllenkemper schöpft Hoffnung WDL sieht die politische Mehrheit für die umstrittene Halle gesichert und beruft sich auf Signale aus der CDU. Eigentlich ist die Zeit abgelaufen. Vor acht Wochen forderte WDL-Chef Theo Wüllenkemper, er wolle in sechs Wochen Klarheit über seine Wartungswerft für A 320 haben. Sonst verlasse er Mülheim Richtung Köln. Inzwischen ist der Firmenpatriarch duldsamer. (Gesamter Wortlaut)
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Mülheim, 26.09.2008, NRZ-Redaktion Posse oder handfester Skandal? Der Streit in der Flughafen-Frage eskaliert. Die Grünen wollen einen Ratsbeschluss erwirken, der es dem Wirtschaftsförderer Jürgen Schnitzmeier untersagt, "unwahre Behauptungen" aufzustellen. Streitpunkt ist eine Werbebroschüre zur Expo Real, in der vom "geplanten Geschäftsflughafen" die Rede ist. (Gesamter Wortlaut) (Mehr zum Thema) (Ratsantrag Grüne)
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WAZ Dortmund 26.09.2008, Flughafen Dortmund : Airbus rollt über Landebahn hinaus Dortmund. Ein Airbus A 321 der Fluggesellschaft Nouvel Air ist bei der Landung auf dem Flughafen Dortmund über die Landebahn hinaus geraten. Der Flughafen bleibt vorerst geschlossen. (Gesamter Wortlaut)
Anmerkung: Landebahn Dortmund: 2000m - Landebahn Essen:1550m
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Westfälische Rundschau, Dortmund, 24.09.2008, DIETMAR SEHER Minister ärgert Bauwut an Flughäfen Deutschland ist mit Flughäfen gepflastert. 19 grosse und mittlere gibt es, 14 davon mit Startbahnen über 2400 Meter Länge. 238 regionale und kleinere Flug- und Landeplätze kommen dazu. ... Genug, sagt die Bundesregierung: Es gibt keine neuen mehr. Das Stopp-Signal ist Kern des neuen Flughafenkonzepts, das der Bundesverkehrsminister ausgearbeitet hat. Er will so befürchtete "Fehlinvestitionen" vermeiden. Wolfgang Tiefensee: "Wir müssen das Potenzial vorhandener Flughäfen optimal nutzen. Dies gilt vor allem für die großen Drehkreuze wie Frankfurt und München". (Gesamter Wortlaut) (Mehr zum Thema)
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Westfälische Rundschau, Dortmund, 24.09.2008, Michael Kohlstadt Dortmunder Airport in der Krise: Flughafen im Sinkflug Easyjet zieht Maschinen ab, die Lufthansa verabschiedet sich, Germanwings streicht Strecken: Am Flughafen in Dortmund wird es ruhig. Nun soll der neue Flughafenchef für die Trendwende an dem notorisch klammen Airport sorgen. (Gesamter Wortlaut)
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NRZ Mülheim, 20.09.2008, DETLEF SCHÖNEN FLUGHAFEN: Von erfreut bis verärgert Die Abfuhr der Stadt Essen für die WDL-Wartungshalle und der drohende Ausstieg aus dem gemeinsamen Projekt Gewerbepark hat die Mülheimer Politik überrascht - so und so. ...In unerwartet einmütiger und drastischer Weise hatte sich die Stadt Essen am Donnerstag gegen die Pläne des WDL-Inhabers Theo Wüllenkemper gewandt, am Flughafen eine Wartungshalle für Airbus-Maschinen zu bauen. Einstimmig votierte der Planungsausschuss in Essen dafür, den interkommunalen Büro- und Gerwerbepark auf der Grundlage des aus dem Jahr 2006 stammenden Architektenentwurfs weiter zu verfolgen ... (Gesamter Wortlaut)
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WAZ Mülheim, 18.09.2008, Andreas HEINRICH Politische Mehrheit in Essen: Airbusse unerwünscht Keine Airbusse! Kein störendes flugaffines Gewerbe. Die politische Mehrheit in der Nachbarstadt Essen hat gestern im Planungsausschuss deutlich gemacht, was sie im gemeinsamen Büro- und Gewerbepark am Flughafen erwartet: .... (Gesamter Wortlaut)
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WAZ Essen Süd, 18.09.2008, Von Markus Grenz Ausstieg vom Ausstieg? Über 100 Bürger folgen der Einladung der Linken zur Diskussion über den Flughafen Essen-Mülheim.Auch WDL-Chef Theodor Wüllenkemper stellt sich den Fragen Haarzopf. "Quo vadis Flughafen Essen-Mülheim", fragte die Partei "Die Linke" im Pfarrsaal der kath. Gemeinde Maria Königin. Linke-Ratsherr Markus Renner und Linke-RVR-Sprecher Wolfgang Freye haben mit dem biblischen Fragesteller Simon Petrus sicherlich wenig gemein. (Gesamter Wortlaut)
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WAZ Mülheim, 18.09.2008, Frank Meßing Geplante Flugzeughalle auf den Ruhrhöhen: Protest aus Haarzopf Der Protest gegen den Büro- und Gewerbepark am Flughafen und insbesondere die vom Luftfahrtunternehmen WDL geplante Wartungshalle für Jets wächst. Auf einer Bürgerversammlung am Mittwochabend machten viele Haarzopfer ihrem Ärger Luft. Auch der dortige Bürgerverein ist gegen den Bebauungsplan. ... (Gesamter Wortlaut) (Stellungnahme Bürgerverein)
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Mülheim,19.09.2008 Grüne erfreut über klare Worte aus Essen Als schallende Ohrfeige für die Mülheimer Airbuskoalition aus SPD, FDP und CDU werten die Grünen die Absage des Essener Stadtrates an die Flugzeugwartung am Flugplatz. (Gesamter Wortlaut)
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Mülheim, den 19.09.2008 MBI-Fraktion im Rat der Stadt Mülheim a.d. Ruhr Fluchhafen Essen/Mülheim: Schwere Klatsche für die Kirchturmspolitiker! Die MBI appellieren an die Mülheimer CDU, in der Flughafenfrage endlich Farbe zu bekennen! Die MBI werden erneut den weggestimmten Antrag stellen, den Überläuferbeschluss aus 2001 zurückzuholen und endlich an Stelle der Dauerendlosdiskussion um den Flughafen ernsthaft in mehr interkommunale Kooperation einzusteigen! ... (Gesamter Wortlaut)
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Mülheim, 19.09.2008 CDU: „Das Wort des Partners Stadt Essen hat im laufenden Abwägungsprozess besonderes Gewicht!“ „Die im Essener Planungsausschuss jetzt erfolgte Positionierung zur zukünftigen Entwicklung im geplanten interkommunalen Gewerbepark am Flughafen Mülheim/Essen ist insbesondere aufgrund des vereinbarten partnerschaftlichen Vorgehens der beiden Kommunen Essen und Mülheim ernst zu nehmen und angemessen zu berücksichtigen“, erklärt CDU-Fraktions-vorsitzender Wolfgang Michels zu der Stellungnahme des Planungsausschusses der Stadt Essen zum Bebauungsplan-Entwurf „Interkommunaler Gewerbepark Flughafen Mülheim/Essen“. (Gesamter Wortlaut)
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Veröffentlichungen von Januar bis März 2008
Veröffentlichungen von April bis August 2008
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Fluglärmbeschwerden >>
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Beschlussvorschlag (30.06.2010) zur Schließung des Flughafens (Gesamter Wortlaut) |
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Schutzgemeinschaft verstärkt sich personell. Die Mitgliederversammlung erweiterte und verjüngte den Vorstand durch Herrn Thomas Haffner. Wir wünschen ihm viel Erfolg für die gemeinsame Arbeit.
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Jubel über Düsenflug-Urteil Große Freude bei den Grünen über die gestrige [25.02.] Entscheidung des Verwaltungsgerichtes zum Düsenflug (Gesamter Wortlaut..) |
Netzwerk gegen Fluglärm holt zum Gegenschlag aus Mülheim. Mit der Flugzeiten-Aufstockung setzten sich Land und Flughafen Düsseldorf gleich über mehrere Experten-Meinungen hinweg. Jetzt holt das Netzwerk Mülheimer Bürger gegen Fluglärm zum Gegenschlag aus - und wendet sich an die Europäische Agentur für Flugsicherheit. >> |
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Netzwerk Mülheimer Bürger gegen Fluglärm lädt ein zur Podiumsdiskussion:
Luft- und Verkehrslärm aus kommunalpolitischer Sicht >>
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Befragt die OB sich selbst? „Mülheimer Filz in Reinkultur“ sind für die Grünen die von der FEM formulierten und an die OB-Kandidaten versandten Wahlprüf-steine zum Thema Geschäftsflug. (Gesamter Wortlaut) |
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NRZ Mülheim, 04.07.2009, D. Schönen Neues Bündnis für den Ausstieg Netzwerk bündelt Kräfte gegen den Flughafen Mülheim mit dem Ziel eines “Ausstiegs aus dem Flugplatz Essen/Mülheim” ... (Gesamter Wortlaut) |
Klare Aussage zum Flughafen Essen/Mülheim : Forderung nach Schließung und Abwicklung im Wahlprogramm! (Gesamter Wotlaut) |
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WR, Dortmund, 05.04.2009 Gregor Beushausen
Dortmunder Airport im Sturzflug Die Passagierzahlen im Sturzflug... dagegen könnte das Defizit bis Ende 2009 bei 25,3 Mio. Euro landen (Gesamter Wortlaut) (siehe auch)
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Grünen-Fraktionschef Thomas Behrendt zur Rolle des Metropole- Geschäftsführers Brauser. „Bei ihm reduziert sich Wirtschafts- förderung weitgehend auf platten Düsenflug-Lobbyismus. Schade um das aus Steuermitteln finanzierte hohe Gehalt.” (mehr...)
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Mülheim, 26.03.2009 ,Waldemar Nowak
Presseerklärung Das Netzwerk Mülheimer Bürger gegen Fluglärm begrüßt den Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan H17 in vollem Umfang. Das Netzwerk kann daher die verantwortungsbewusste Wirtschaftspolitik von CDU und Bündnis90/die Grünen lobend hervorheben (Gesamter Wortlaut) |
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Klage gegen rechtswidrige Dauerausnahmegenehmigung erhoben Februar 2009 verlängerte die Bezirksregierung die Erlaubnis für Düsenflug um weitere 2 Jahre und erweiterte sie hinsichtlich der zuge - lassenen Luftfahrzeuge (3 Düsenjets) und des Bewegungsaufkommens (730 Flugbewegungen / Jahr bzw. 100 Flug - bewegungen/Monat). (Siehe auch)
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Neu! Flakhelfer deckt auf: Tiefflug im Sauerland - Die ganze Wahrheit (Klick)
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Hier die Fakten zum Thema Bebauungsplan H17:
Entwurf im Maßstab 1:1000
Legende zum Entwurf
Text zum Plan H17
Stand: Dezember 2008
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Mülheim, 6.01.2009, Waldemar Nowak
Presseerklärung: Kein Handlungsbedarf für ein Bürgerbegehren im Kommunalwahlkampf Die Parteien in Mülheim haben sich hinsichtlich der Flughafenfrage bereits seit langem klar positioniert. Im Rahmen der Kommunalwahl haben die Bürger die Möglichkeit zu entscheiden, welcher Partei sie ihre Stimme geben, was den üblichen demokratischen Gepflogenheiten entspricht. (Gesamter Wortlaut)
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Welt am Sonntag, 21.12.2008 Täglich knapp am Crash vorbei? Von Wolfgang W. Merkel
Fliegen ist sehr sicher, das belegt die Statistik. Eine neue Studie bringt jedoch die Experten ins Grübeln. Sie offenbart, dass es in sehr vielen Fällen zu gefährlichen Begegnungen im deutschen Luftraum kommt. Die Forscher haben keine Erklärung für diesen Widerspruch (Gesamter Wortlaut)
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Mülheim, 11.12.2008, Waldemar Nowak
Stellungnahme des Netzwerks
Der Entwurf der Verwaltungsvorlage entspricht nicht den rechtlichen Erfordernissen, um sicher die Ansiedlung vom flugaffinnen Gewerbe, insbesondere Flugzeugwerften wie auch die Ansiedlung von Spedition/Logistik zu verhindern. ...
(Gesamter Wortlaut)
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Mülheim, 4.12.2008, Waldemar Nowak
SPD versucht durch Tricksereien Ratsbeschlüsse auszuhebeln
Das Netzwerk Mülheimer Bürger gegen Fluglärm übt scharfe Kritik an der Vorgehensweise der SPD. Es handelt sich bei dem hier vorgelegten Antrag zur Teilung des Bebauungsplans H17 in zwei Teilbereiche keinesfalls um einen Kompromissvorschlag, sondern um eine rechtlich nicht korrekte Aushebelung der Ratsbeschlüsse. (Gesamter Wortlaut)
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Kommentar zum WAZ-Artikel vom 13.11.2008 (Gutachten zum Flughafen): Lange hat Gutachtenfreund Eismann nichts von sich hören lassen, nun bringt er wieder eines unters Volk. Durfte sich im April 2007 noch ein Professor der Provinz-Fachhoch- schule Bad Honnef ein paar Euro dazu verdienen, haben nun Gelehrte der weltbekannten Fachhochschule Trier eine Gelegenheit zur bezahlten Nebentätigkeit bekommen. 36 000€ flossen an die Gutachter, zur Hälfte vom RVR bezahlt. Das Ergebnis ist natürlich schon bekannt, braucht folglich nicht weiter erwähnt zu werden. - Da es aber noch viele Provinzfachhochschulen gibt, wollen wir die Gutachteritis schon mal strukturieren und nennen dieses: Pausenfüller für Wüllenkemper. (gs) (Siehe auch NRZ-Beitrag)
(Siehe auch: Politisches Nachspiel durch die GRÜNEN)
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Offener Brief der MBI-Fraktion an Herrn Wüllenkemper (Klick)
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Essen,18.09.2008 Eigene Meldung: Ein Teilsieg auf dem Weg zur Vernunft
Alle Essener Parteien sprechen sich geschlossen gegen den einseitig abgeänderten Bebauungsplan der Stadt Mülheim aus
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Viertausend Bürgereinwendungen konnten allein von Schutzgemein- schaft und Netzwerk bei Anwesenheit zahlreicher Medienvertreter am 28.08.2008 im Planungsamt der Stadt Mülheim übergeben werden. Erzielt wurde diese beachtliche Zahl trotz kurzer Frist und geschickter Plan- auslage in den Ferien. Nicht annähernd alle Betroffenen konnten so von den wenigen Mitstreitern in der knappen Zeit mobilisiert werden. Das Ergebnis sollte eine Warnung an alle Verantwortlichen sein: Danke für Ihre Unterstützung! Wir sind auf Ihrer Seite. (Formular)
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Online-Umfrage im WAZ-Portal DerWesten:
Überwältigende Merheit lehnt Wartung von Airbussen am Landeplatz Essen/Mülheim ab!
(Stand: 08.08.2008)
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Das grosse Sommerinterview mit dem Chef der Mülheimer SPD Frank Esser zu den “Vorfällen” am Flughafen (Klick)
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Flakhelfer analysiert Forumsbeiträge aus dem Online-Forum der Westen.de (Klick)
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Westfälische Rundschau , 28.08.2008 Airlines ziehen sich zurück
Dortmunder Flughafen in Turbulenzen
(Zum gesamten Wortlaut)
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WAZ Mülheim, 28.08.2008
Büro- und Gewerbepark am Flughafen Jetzt wehrt sich Saarn Der Saarner Bürgerverein wendet sich als entfernt Betroffener gegen den Bebauungsplan H17, Büro und Gewerbepark am Flughafen, in der vorliegenden Form
(Zum gesamten Wortlaut)
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Schon wieder eine Bruchlandung in Essen
Nach Angaben der WAZ Essen vom 09.08.2008 verdichtet sich der Verdacht auf Spritmangel. (Zum gesamten Wortlaut)
Sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre das die zweite Bruchlandung als Folge eines unverzeihlichen Pilotenfehlers innerhalb von zwei Jahren im Umfeld des Landeplatzes Essen/Mülheim (Siehe auch)
NRZ Essen, 22.08.2008 :
Nun steht’s fest: Es war ein Pilotenfehler! (Zum gesamten Wortlaut)
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Bitte an unsere Mitglieder: Nehmen Sie lebhaft an den Online-Diskussionen auf dem Forum der WAZ-Gruppe (www.derwesten.de) teil, auch - und gerade - weil das Niveau teilweise erschreckend ist Überlassen Sie nicht das Feld den Befürwortern. Es genügt, wenn Sie einen Nickname verwenden. Zur Authentifizierung reicht die eMail-Adresse, die nicht im im Beitrag erscheint.
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Der Absturz am 23.11.06 auf die A52
zeigt eindringlich, dass es besonders im Kleinflugzeugsektor- trotz andersartiger Beteuerungen - erhebliche Sicherheitsdefizite gibt und nicht alle Piloten hinreichend qualifiziert und verantwortungsbewusst sind, um bei den Anwohnern ein begründetes Sicherheitsgefühl entstehen zu lassen.
Damit ereignete sich bereits der fünfte Luftunfall innerhalb von nur 10 Jahren im Umkreis des Landeplatzes Essen/Mülheim.
Die BFU (Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen) registriert darüber hinaus jedes Jahr mehrere “gefährliche Annäherungen” ( “Beinah-Zusammenstöße”) im problematischen Luftraum E
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