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Veröffentlichungen von April bis August 2008
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Auf Einladung von Bündnis 90/Die Grünen fand am Montag, 25. August, 16:00 am Flugplatz ein Ortstermin statt. Auf der Veranstaltung fanden sich etwa 100 Personen ein, die auf die eine oder andere Weise durch die geplante Ausbaumaßnahme betroffen sein werden. Herr Wüllenkemper bekam in einer emotional aufgeladenen Atmosphäre die Gelegenheit, seine Pläne zu erläutern. Im Mittelpunkt seiner Auführungen standen erwartungsgemäß die Schaffung von Arbeitsplätzen und die zusätzlich für Mülheim zu erwartenden Steuereinnahmen. Netzwerksprecher Waldemar Nowak wies in aller Deutlichkeit darauf hin, dass er in den Plänen durchaus eine positive unternehmerische Absicht erkenne, aber mit diesem Schritt, das Tor zu einem unkontrollierten Regionalflughafen sehr weit geöffnet würde und dies sei für sehr viele Betroffene in Essen und Mülheim nicht akzeptabel. (Siehe auch WAZ-Artikel zum Thema) und (Sommerinterview mit SPD-Chef)
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Wüllenkemper will die Entscheidung NRZ Mülheim, 22.08.2008, Detlef SCHÖNEN WDL-Inhaber Theo Wüllenkemper geht in die Offensive. Er brauche eine politische Entscheidung über seine geplante Airbus-Werft und er brauche sie jetzt, sagte Wüllenkemper (82) jetzt. (Zum gesamten Wortlaut)
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Warten aufs Warten NRZ Mülheim, 22.08.2008, Detlef SCHÖNEN Man muss nicht, wie Theo Wüllenkemper, 82 Jahre alt sein, um beim Thema Flughafen die Geduld zu verlieren. Kaum eine Debatte bietet mehr argumentative Warteschleifen und verwirrende Nebenaspekte. Dabei geht es im Grunde um eine Investitionsentscheidung. Alltag, sollte man meinen. (Zum gesamten Wortlaut)
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Lokalausgabe NRZ-Mülheim, 25.07.2008 Netzwerk kritisiert Sander
Das Netzwerk gegen Fluglärm fühlt sich von der Planungsdezernentin Helga Sander im Bebauungsplanverfahren zum Gewerbepark am Flughafen hinters Licht geführt. Sein Sprecher Waldemar Nowak fordert wenige Tage, bevor die Pläne am kommenden Montag im technischen Rathaus ausgelegt werden, die Beendigung des Verfahrens. Zudem würden rechtliche Schritte gegen die Dezernentin geprüft.
Der Grund für die harsche Kritik: Bei der offiziellen Bürgerversammlung vor zwei Jahren hatte Sander auf eine Frage aus dem Publikum so genanntes flugaffines Gewerbe ausgeschlossen. Diese Aussage ist in den Unterlagen auf Seite 143 auch dokumentiert. Der Inhalt sei inzwischen überholt, was an den Plänen Wüllenkempers ablesbar sei, der dort Airbusse warten möchte, so Nowak. Damit hätten sich die Grundzüge der Planung geändert. (Gesamter Wortlaut)
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WAZ Mülheim, Andreas HEINRICH , 30.07.2008 Büro- und Gewerbepark Vorauseilender Gehorsam
Bei den Grünen wächst der Unmut über das Vorgehen beim Bebauungsplan zum Büro- und Gewerbepark am Flughafen.
Der Plan liegt seit Montag aus und kann im Technischen Rathaus eingesehen werden. Fast überfallartig agiere die Verwaltung, klagt Hubert Niehoff, planungspolitischer Sprecher der Grünen. Die Grünen plädieren für eine „Entschleunigung”. Viele Fragen seien nicht geklärt, sagt Niehoff und bemängelt insbesondere, dass ein aussagefähiges Lärmgutachten für die Bürger fehlt. Mängel sehen sie auch in der Einbindung der Nachbarstadt Essen in das gesamte Verfahren, immerhin sei die Stadt Essen mit Eigentümer des Geländes. Regelrecht geschockt sind die Grünen darüber, dass abweichend vom ursprünglichen Wettbewerbs-Entwurf, der eine Baukulisse in mehrgeschossigen Modulen vorsieht, nun Hallen möglich sein sollen. „Die Verwaltung und Parteien sollten dazu stehen, was sie vorher gesagt haben”, betont Niehoff. Die Grünen wollen den Antrag stellen, dass so genanntes flugaffines Gewerbe im Büro- und Gewerbepark nicht zulässig sein soll. Gleichzeitig appellieren sie an die Planungsdezernentin Helga Sander gegenüber SPD und CDU keinen vorauseilenden Gehorsam zu zeigen. Sie erinnern die Dezernentin daran, dass sie einst als Fraktionssprecherin der Essener Grünen vehement gegen den Flughafen eingetreten sei.
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WAZ Essen, Hans-Walter Scheffler , 25.07.2008 Aus einem Kommentar von Hans-Walter Scheffler zum regionalen Flächennutzungsplan: “Wichtige Streitpunkte ausgeklammert” “...Der Flughafen Essen-Mülheim und die A 52 sind nur zwei Beispiele dafür, wie Streitpunkte unter den Städten ausgeklammert werden. Dass die interkommunale Zusammenarbeit dringend verbessert werden muss, zeigt der Flughafen. Es darf nicht sein, dass wichtige Weichenstellungen an Essener Bürgern vorbei erfolgen. Wo bleibt der Aufschrei der Essener Kommunalpolitiker, wo die Bereitschaft, die Bürger rechtzeitig zu unterrichten?”
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WAZ Essen,25.07.2008 Ab Montag wird der Bebauungsplan H 17 für den Gewerbepark am Flughafen Essen-Mülheim in Mülheim offen gelegt, aber der Essener Planungsausschuss spricht darüber wohl erst am 21. August? Was hier abläuft, hat mit demokratischem Verfahren wenig zu tun. Es wäre Aufgabe der Stadt Mülheim, auch die betroffenen Essener Bürger, . u.a. in Bredeney, Haarzopf und auf der Margarethenhöhe, rechtzeitig und umfassend zu informieren.
Was unternehmen Sie? . Wir wollen möglichst viele betroffene Essener mobilisieren und denken an eine Unterschriftenaktion. Unser Ziel sind viele Einwände von Bürgern.
Was sagen Sie zum Regionalen Flächennutzungsplan? Bislang ist am Status quo des Flughafens nicht gerüttelt worden. Das Ziel heißt offiziell immer noch Schließung im Jahre 2034. Scheff (Reiner Fuchs ist Vorstandsmitglied der Schutzgemeinschaft Fluglärm E/MH.)
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MBI-Fraktion im Rat der Stadt Mülheim a.d. Ruhr:
Verschiebung der Offenlage des Bebauungsplans "Büro- und Gewerbepark am Flughafen - H 17"
Aus verschiedenen Gründen haben wir massive Bedenken gegen diese Offenlegung eines nicht gerade unbedeutenden und ebenso umstrittenen Bebauungsplans unserer Stadt. Wir legen deshalb Widerspruch ein und fordern Sie auf, die Offenlegung des H 17 frühestens nach dem nächsten Planungsausschuss durchzuführen, sinnvollerweise aber erst, nachdem auch in Essen die entsprechenden Gremien beraten und zugestimmt haben. (Zum gesamten Wortlaut)
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BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN (16.Juli 2008) Pressemitteilung: Grüne: CDU zu blauäugig Auf Glatteis begibt sich die CDU nach Ansicht der Grünen mit ihrem uneingeschränkten Ja zum Bebauungsplan für den Gewerbepark am Flugplatz. / Hubert Niehoff
(Zum gesamten Wortlaut) Abgestandener Kaffee Unbeeindruckt zeigen sich die Grünen vom Vorstoß des Vereins „pro Ruhrgebiet“ betreffs Düsenflug am Flugplatz Essen/Mülheim. / Annette Lostermann-De Nil (Zum gesamten Wortlaut)
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WAZ Mülheim, 10.07.2008, Frank Meßing Flugzeugwerft am Flughafen Essen/Mülheim CDU bremst ihren OB-Kandidaten Zowislo Die CDU rudert zurück und knüpft ihre Zustimmung zur geplanten WDL-Flugzeughalle an die Bedingung, dass es am Flughafen Essen/Mülheim ausschließlich Werkverkehr gibt. Zugleich äußert Parteichef Andreas Schmidt seine Skepsis, dass das Junktim rechtlich möglich ist.
Zum Online-Forum derWesten.de (Online-Kommentar) (Zum gesamten Wortlaut)
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Netzwerk Mülheimer Bürger, Mülheim, den 10.Juli 2008
Presseerklärung: Flughafen Essen/Mülheim Im Rahmen eines sachlich-konstruktiven Gesprächs des Netzwerks gegen Fluglärm und der Schutzgemeinschaft Fluglärm Essen sind am gestrigen Abend mit der Mülheimer CDU im wesentlichen die tatsächlichen und rechtlichen Bedenken zum Ausbau. Waldemar Nowak (Zum gesamten Wortlaut)
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WAZ Mülheim, 06.07.2008, Frank Meßing Werft für große Düsenjets: Flughafen-Gegner greifen die CDU an Die Reaktionen im WAZ-Internet-Portal Der Westen sind relativ ausgewogen. Bei den Flughafen-Gegnern indes stoßen die Pläne des Luftfahrtunternehmers Theo Wüllenkemper, auf den Ruhrhöhen eine Werft zur Wartung von Airbussen zu bauen, auf klare Ablehnung.
Dabei nehmen sie weniger die WDL-Gruppe als die CDU ins Visier, die das Projekt inzwischen .... Zum Online-Forum derWesten.de (Zum gesamten Wortlaut)
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WAZ Essen, 07.07.2008, Kai Süselbeck Aufreger Airbus Bezirksregierung: Eine Wartungshalle für Jets macht Änderung der Betriebsgenehmigung für Flughafen notwendig.Die Stadt Essen hat auf die Entscheidung über den Neubau wenig Einflussmöglichkeiten
Zum Online-Forum derWesten.de (Zum gesamten Wortlaut)
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WAZ Mülheim, 11.07.2008, Julia Damm und Margitta Ulbricht Viel Lärm um nichts Was Leute zum Flughafen meinen, die auf dem Boden geblieben sind Flughafen pro und contra, große Düse oder kleine Düse?, Wartungshalle ja oder nein? Ein Hickhack, das mittlerweile Flügel bekommen hat. Jenseits von Politik und Fluglärm-Gegnern haben wir Menschen gefragt, die am Boden geblieben sind.
Zum Online-Forum derWesten.de (Zum gesamten Wortlaut)
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Kommentar: Dieser Artikel der WAZ stellt einen Tiefpunkt journalistischer Tätigkeit dar und kommt einem intellektuellen Offenbarungseid gleich: Flach, tendenziell, willkürlich und frei von Fakten. Dass ein solcher Unsinn die Redaktionskonferenz passieren konnte, wird wohl das Geheimnis der WAZ bleiben. Genügt es inzwischen schon, nur irgend etwas pro Flughafen zu produzieren, um wohlwollend veröffentlicht zu werden?(gs)
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NRZ, 09.07.2008, Detlef Schönen
Kleiner Flughafen ganz groß? Essen/Mülheim. Das Luftfahrtunternehmen WDL will in Mülheim sieben Airbus A 320 warten und löst damit Turbulenzen aus. Manch einer hielt es für ein Produkt des politischen Sommerlochs. Der Airbus A 320 landet demnächst in Mülheim? ......... Zum Online-Forum derWesten.de (Zum gesamten Wortlaut) (Leserbrief)
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WAZ, Essen, 06.07.2008 INTERVIEW MIT THEODOR WÜLLENKEMPER : Werft im Drei-Schicht-Betrieb Die WDL plant am Flughafen Essen/Mülheim eine Halle, in der drei Airbusse parallel gewartet werden sollen.20 Millionen Euro Gesamtinvestition. 200 neue Arbeitsplätze sollen entstehen Das Luftfahrtunternehmen WDL will am Flughafen Essen/Mülheim eine Halle bauen und dort Maschinen vom Typ Airbus A 320 warten lassen, Gegner der "großen Düse" schlagen Alarm. Über seine Pläne und Ziele sprach Inhaber Theodor Wüllenkemper mit WAZ-Redakteur Frank Meßing.
Zum Online-Forum derWesten.de (Zum gesamten Wortlaut)
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